Verfolgte Christen im Ausland!

 

Leider hört man in letzter Zeit immer wieder,das Christen im Aulsand verfolgt und getötet werden,oft in

den Islamischen Ländern.Auch gibt es Christen,die z.b. in Nigeria leben und verfolgt werden.Ich werde in nächster Zeit hier auf meiner Homepage mehr auf das Thema "Christenverfolgung" eingehen und darüber berichten.damit wir sehen,das unsere Geschwister im Herrn,unsere Gebete brauchen.Klar es steht geschrieben,das wir die an Jesus glauben Verfolgt werden,aber es schadet nicht für unsere Glaubensgeschwister zu beten,die dort so viel Leid erleben,weil sie unseren Hernn Jesus verhehren.Betet für diese Menschen,die unsere Brüder und Schwestern sind damit sie von Gott unserem Vater getöstet werden,das sie die Kraft haben,diese zu verarbeiten.

 

Himmlischer Vater,

 

Im Namen Jesu deines Sohnes bitte ich dich,

tröste deine Kinder die Verfolgt werden,die weinen und trauern.

Die schmerzen erleiden.Gib du ihnen die Kraft und stärke des

Heiligen Geistes,damit fertig zu werden.

Amen

 

Ich bitte euch betet für sie,damit sie trost von unserem Vater im Himmel erfahren dürfen.

 

Jesus,nimm du jene bei dir auf,die sich zu dir bekannt haben und dafür sterben mussten.

 

Amen

 

                                                                                                                                               Nordafrika:"Jesus ist ihr Lehrer"!

 

In einigen Teilen der Islamischen Welt können Christen ihren glauben nicht offen leben oder sich treffen.

Umso wichtiger sind die heimliche Besuche. Eine Kontaktperson in Nordafrika machte sich vor der letzten Reise mit ihren Freund Sorgen wegen der schwierigen Lage indem Land.Dann erfuhr er, dass die Tochter des Imams an seinem Wohnort sich bekehrt hatte.In der Nacht träumte er,dass ein Adler ihn auf seinem Rücken trug."Derart ermutigt reisten wir in Frieden ab,erzählt Gott war mit uns. Er stimmte die Polizisten an den Checkpoints gnädig,sodass wir trotz Bibeln und christlichem Material im Gepäck unbehelligt blieben.Als Touristen nutzen sie die Begegnung unterwechs,umüber den glauben zu sprechen.Ein Besuch bei einem 18 Jährigen Christen war für mich eine große Freude.Er hatte alle bücher,die ich ihm das letzte mal brachte gelesen,und sein Bruder und eine Schwester hatten sich bekehrt.Sie treffen sich in seinem Zimmer,um zu beten und über den Glauben zu sprechen.

 Jesus ist ihr Lehrer.Sein muslimischer Vater macht ihm dasLeben schwer.Doch er sagt,es sei eine Ehre,für Jesus verfolgt zu werden.In der Nacht darauf rief mich in jemand an und versuchte mich in ein eigenartiges Gespräch zu verwickeln.Wir wurden überwacht,doch ich vetraute darauf,dass Gott uns wenn nötig unsichtbar machte.

 

Es gibt nur einen Begriff für die brutale Gewalt in Orissa:"religiöse Säuberung"sagt Steve,als er von seiner Reise zurückkehrt.In vielen Dörfern dasgleiche Bild:Asche,Schutt und Brandruinen,auf die"Indien und Hindus" geschmiert ist. Auf den Trümmern der Kirchen werden Hindu-Tempel gebaut.Am Rand von Rudanjia leben die Dorfbewohner in einem primitiven Zeltlager.Ein junger Mann erzählt auf Hindi:" Als wir von Gewalt hörten,stellten wir Wachen auf. In der Nacht vom 29 September umzingelten Hunderte mit Fackeln das Dorf.In kurzer Zeit brannten 74 Häuser.Sie hatten Äxte,Macheten und Waffen.Eine Frau wurde getötet,zwölf Personen schwer verwundet".

 

 

 

 

 

                                                               Schlimmste religiöse Gewalt

die betroffenen 230 Familien gehören zu den über 50.000 Christen die im August und September 2008 in Orissa ihr Zuhause verloren . Hunderte kamen ums Leben.Die Ermordung eines Hindu-Führers diente den Extremisten als Vorwand,um gegen die Christen zu wüten,obwohl sich Maoisten zur Tat bekannten.Hindus brannten ganze Dörfer nieder und zerstörten viele tausende Häuser und hunderte Kirchen.Es war die schlimmste religiös motivierte Gewalt gegen Christen,die Indien je erlabt hat.Premierminister Manmohan Singh,der sich gern mit dem toleranten multireligiösen Vielvölkerstaat brüstet,sprach von einer Schande für die Nation.

Fortsetzung folgt.......................................!

 

 

 

                                                   Neue Einheit,alte Angst!

 

Die drei Gemeinden in Rudangia (Katholiken,Baptisten und die Kirchen von Nordindien) feiren in der einzigen Kirche,die noch ein Dach hat,gemeinsam Gottesdienst,erzählt Steve.Die Freude darüber kann aber nicht über die  verzweifelte Lage hinwegtäuschen.Ein Mann zeigte auf das benachbarte Dorf von Hindus.Die Grenze dazwischen sei unüberwindbar.Die Christen fragen sich,was geschieht,wenn die Soldaten abziehen.Die lokalen Behörden und die Polizei tun wenig,um zu schützen.Sie fürchten sich,auf ihren Feldern zu arbeiten,sei ein junger mann dort ermordet wurde.Sie können ihre Häuser nicht aufbauen.Die Hilfe der Regierung floss in Nahrung und Medikamente und die Hindus verboten das Holzsammeln im Dschungel.Deren Häuser,markiert durch orangenfarbene Fahnen,stehen neben den zerstörten Häusern der Christen.Tausende Vertriebene leben immer noch in Lagern.Steve fand die Stimmung dort bedrückend,und die Soldaten sahen die Besucher aus dem Westen nicht gern.

 

 

 

                                        Liebe Brüder und Schwestern im Herrn,

Ich könnte noch so unglaublich viel darüber schreiben.Es ist tragisch,wie es unseren Brüder und Schwestern dort ergeht.

Ich möchte euch darum bitten,für diese Menschen dort zu beten.Auch mir ist es ein Anliegen für sie zu beten.Wenn wir alle gemeinsam beten,tun wir etwas gutes und unser Lieber Vater im Himmel wird uns erhören. Wenn ihr noch mehr über unsere Brüder und Schwestern erfahren wollt,dann schaut doch ganz einfach auf dem unten anstehenden Link um noch mehr Infos zu bekommen. Ich danke euch.

 

Eure Tanja

 

www.opendoors-de.org

 

 

Möge euch unser Herr Jesus segnen.


Kostenlose Homepage von Beepworld
 
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich der
Autor dieser Homepage, kontaktierbar über dieses Formular!